Karen Sander

Ich sehe was,
und das ist tot

Du wirst Dir wünschen, es wäre nur ein Film.

Ein anonymer Anruf führt Kommissar Georg Stadler zu einem merkwürdigen Tatort: In einem leerstehenden Fabrikgebäude entdeckt er eine Blutlache, daneben einen zersprungenen Spiegel und ein Rasiermesser. An die Wand hat jemand einen seltsamen Code gesprayt. Wenige Tage später wird in einem Hotelzimmer eine Leiche gefunden, wieder wirkt der Tatort inszeniert. Wie eine Filmkulisse. Geht es um Snuff-Videos? Stadler bittet Liz Montario, Spezialistin für Täterbotschaften, um Hilfe. Noch bevor sie auf eine Spur stoßen, gerät Stadler selbst in den Fokus der Ermittlungen …

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Über die Autorin

Karen Sander
Karen Sander arbeitete viele Jahre als Übersetzerin und unterrichtete an der Universität, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt mit ihrem Mann im Rheinland und hat über die britische Thriller-Autorin Val McDermid promoviert. Unter ihrem wahren Namen Sabine Klewe hat sie bereits zahlreiche Krimis und Thriller geschrieben. Unter dem Pseudonym Sabine Martin verfasst sie gemeinsam mit Martin Conrath außerdem historische Romane.

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Wer nicht hören will,
muss sterben

Flieh, wohin du willst. Mir entkommst du nicht.

Ein Serienkiller foltert junge Menschen zu Tode. Seine Opfer sind Ausreißer, die zu Hause Probleme haben. Kriminalhauptkommissar Georg Stadler bittet die Psychologin Liz Montario um Hilfe, die zu Botschaften von Serienkillern forscht. Denn auch dieser Mörder scheint den Ermittlern etwas mitteilen zu wollen: In der Kehle der Opfer finden sich Nachrichten, auf Zeitungspapier geschrieben. Und Stadler bekommt per Post einen abgetrennten Finger zugeschickt. Noch bevor die Ermittler die Botschaften entschlüsseln können, verschwindet wieder ein junges Mädchen …

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Schwesterlein,
komm stirb mit mir

Du hast mich vergessen. Doch ich vergesse nicht.

Eine Frau wird in ihrer Wohnung umgebracht. Regelrecht abgeschlachtet. Hauptkommissar Georg Stadler fühlt sich an einen früheren Fall erinnert. Ein Serienmörder? Keiner der Kollegen glaubt daran: Denn für die erste Tat sitzt bereits ein Mann in Haft. Stadler bittet eine Psychologin um Hilfe. Liz Montario hat im Vorjahr spektakulär eine Mordserie aufgeklärt. Sie sagt zu, obwohl sie selbst bedroht wird. Denn jemand schreibt ihr anonyme Briefe. Jemand, der sehr viel über sie weiß. Es kommt zu weiteren Morden. Und Liz beginnt sich zu fragen: Ist hier wirklich ein Serienmörder am Werk? Oder ein Mörder, der einen Serienmörder spielt?

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